Da bin ich, der Ingo.

Der Start in das Mopedleben:
Mit Gefühlten ca. 8 Jahren zum ersten Mal die Zeitschrift Motorrad in der Hand gehabt (gut wenn man der kleine Bruder ist) um immer von Seite eins bis zum Ende alles gelesen (auch was eigentlich uninteressant war)
Als Sozius auf Bruders Jawa 250, RD 350 und CB 400 F das kennen gelernt, worum es geht.
Mit 14,5 Jahren dann von der Knete die es für´s Zeitungsaustragen gibt eine Herkules M5 gekauft.
Die war mit 15 dann aber nur für 2 Monate gut, dann war das Ding ausgereizt. Für Tempo oberhalb 60 taugt das Ding nicht.
Nigelnagelneue Zündapp ZD 20 gekauft und nach der ersten Garantieinspektion einen KS 50 Zylinder besorgt, 16er Vergaser passte noch an den Luftfilter und schon konnte man im Verkehr mit schwimmen.
Mit 16 den ersten Führerschein gemacht und wenig später ne GTS 50 gekauft, schließlich fing die Zeit der Perlen an und so konnten die legal mitfahren und auch der KS Zylinder passte noch...
Mit 17,5 Jahren eine RD 200 gekauft und da ja noch viel Zeit bis 18 war, konnte man sich schon mal mit Kanälen polieren beschäftigen.
Die war aber nicht so der Bringer und es kam eine CB 550 K ins Haus.
Und weil ich Egli-Verliebt war, wurde reichlich daran gebastelt, damit sie wenigstens die Verkleidungs-Tank-Höcker Optik einer Egli hatte.
Aufgebohrt auf 600ccm fuhr ich die dann ca. 2 Jahre.
Darauf folgte eine neue RD 350 LC YPVS.
An der wurde tatsächlich überhaupt nix geschraubt, nur fast jeden Sonntag hoch zur Nordschleife, dicke Mopeds ärgern und wieder ab nach Hause.
2 Jahre später war ich dann mehr darauf fixiert, am Auto zu schrauben und weil ich dafür Kohle brauchte, wurde die RD verkauft und mein Honda CRX gepimt.
Das war aber nur halbwegs befriedigend, so dass noch eine super in Schuß gebrauchte Honda Bol´dor ins Haus kam, die aber leider schon 3 Monate später bei einem Race mit einem Ford Escort RS auf der Hausstrecke zerbomt wurde.
Nach Babypause wagte ich den Einstieg über eine gebrauchte GSXR 1100 und immer schwirrten Bilder von Fightern in meinem Kopf.
Da ich aber den Umbau selber nicht wagte, gelangte ich durch´s Internet an den guten Road Devil.
Dieser überlies mir dann gegen Austausch von Euronen seine SRAD.

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